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Eine falsche Selbstwahrnehmung lässt uns die Grenzen zu gefährlichem Stress überschreiten

Tatsachenbericht einer falschen Selbstwahrnehmung

Depression:
„Plötzlich war ich in der Psychiatrie“

Der ZEIT ONLINE Artikel von Jakob Simmank Depression: Plötzlich war ich in der Psychiatrie zeigt auf,
dass viele Menschen immer mehr den Zugang zu ihren Gefühlen verlieren oder ignorieren und verführt zu einer falschen Selbstwahrnehmung
die inneren Alarmsignale nicht mehr erkennen. Fatalerweiser fördert unsere Arbeitswelt zum größten
Teil diese Einstellung, indem Sie Perfektionismus und Selbstüberschätzung belohnt.
Wohin tagtäglicher Stress führen kann, wird in diesem Artikel anhand eines konkreten Sachverhalts sehr
eindrücklich aufgezeigt.

Oftmals verharmlosen wir Stress, weil wir glauben damit klar zu kommen.
Wir wollen die Warnzeichen nicht wahr haben, wir vertrauen einer falschen Selbstwahrnehmung
und begehen dadurch den entscheidenden Fehler.
Denn chronische Stresseinwirkung führt in den meisten Fällen in eine Depression.

Rechtzeitig die Haltelinie zu finden fällt heute schwerer den je. Nur wer den guten Zugang zu seinen Gefühlen gelernt hat und darauf vertraut, wird auf das innere Alarmsystem hören und es ernst nehmen. Aber leider verführen uns die tägliche Belastung zu einer falschen Selbstwahrnehmung. Wir bringen uns in Gefahr, weil wir den Warnzeichen des Körpers nicht mehr vertrauen.

Nehmen Sie deshalb umbedingt die notwendige Unterstützung an, um den Zugang zu ihren Gefühlen wieder zu erlernen.

„Stressabbau“ bedeutet Selbstzweifel abzubauen, um langfristig die Stärke zu haben die persönlichen Grenzen niemals zu überschreiten.